Der Bundbote - Heft 1  
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Der Bundbote erschien Ende 2000 erstmals.
Der Bundbote ist als semiprofessionelles Fachblatt für Echtzeit-Interaktionsspiele wie IL, NKI oder LARP konzipiert.
Der Themenschwerpunkt des Bundboten verschiebt sich seit Mitte 2002 zum Naturnahen Kulturhistorischen Improvisationslaienspiel. Der Grund dafür ist einerseits die zersplitterte LARP-Szene, in der zu viele Leute ihre Meinung als allein- und allgemeingültig hinstellen und im großen und ganzen recht herzlich wenig Dialogbereitschaft an den Tag legen (und den Bundboten verbal und elektropostalisch angreifen), andererseits die Entwicklungen im LARP, die wir als Verlag als vollkommen falsche Richtung sehen, z.B. werden in Folge von Verantwortungslosigkeit Zeltplätze für LARP gesperrt, der Leistungsbetrug durch LARP-Macher (Vollverpflegung für ein ganzes Wochenende angekündigt, eine einzige Mahlzeit serviert) und LARPer (Beitragsbetrug, „Schwarzspielen“) steigt stetig an, die Verletzungsquote steigt ebenfalls erschreckend.
Diese exemplarischen Entwicklungen sind für die Redaktion Bundbote Grund genug, sich in gleichem Maße wie das LARP zum Tummelplatz von anscheinend verantwortungslosen Personen verkommt, von diesem immer weiter zu distanzieren.
Sehr gelegen kam die Entwicklung des NKI, das einige Elemente aus dem LARP übernommen hat, aber eine vollständig eigenständige Spielform ist. Im Vordergrund stehen Spielspaß, Verantwortung, Lernen und Arbeit.

Die aktuelle Anzeigenpreisliste für den Bundboten sowie Händlerpreise und –konditionen können beim Verlag angefordert werden.

Das Bundboten-Abonnement
Der Bundbote ist im Einzel- und Sammelabo erhältlich.
Das Einzelabo über 12 Ausgaben kostet 33 Euro und kann direkt über den Verlag bezogen werden.

Sammelabos ab drei Stück aufwärts bitte separat anfragen.